Die Gemeindewehrführung wünscht euch allen ein (trotz Corona) schönes ruhiges,gesundes Osterfest 2020

Die Gemeindewehrführung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern wünscht allen KameradInnen und ihren Angehörigen ein schönes ruhiges erholsames Osterfest 2020. Mögen sich alle ein wenig mit ihren Familien (natürlich nicht ohne den gebührenden Abstand) erholen- auf das der Rest des Jahres nicht so intensiv wird wie 2020. Bleibt gesund!!!!




Informationen zu Verhaltensweisen im Umgang mit der Corona- Infektion

Wichtige Mitteilungen der Gemeindeverwaltung Schenkendöbern zu den Verhaltensweisen/ Einschränkungen im Gebiet der Gemeinde Schenkendöbern sind hier zu finden:

https://www.schenkendoebern.de/index.php/mnu-covid19

Alle wichtigen Informationen zum Umgang mit der aktuellen Erkrankungswelle durch den Coronavirus (Sars CoV 02) findet man auf der Internetpräsenz des Landkreises Spree- Neiße unter :

https://www.lkspn.de/aktuelles/aktuelles-landkreis-spree-neisse/informationen_coronavirus.html .

Fortführende Informationen gibt es ebenfalls unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

oder:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Diese Informationen werden durch die zuständigen Behörden ständig aktualisiert, sollten wir weitergehende Infos erhalten werden diese zeitnah auf dieser Seite veröffentlicht.




Weihnachtswünsche der Gemeindewehrführung 2019

Das wie immer recht anstrengende, auch an Einsätzen reiche Jahr 2019 neigt sich dem Ende, die Gemeindewehrführung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und wünscht hiermit wie immer allen Kameradinnen und Kameraden mit Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, einen „Guten Rutsch“, ein frohes und gesundes 2020, mögen wir alle gesund von unseren Einsätzen in den „Heimathafen“ zurück kehren und weiterhin, wie in den Jahren davor ohne jeden „Ortsteillokalpatriotismus“ so gut zusammenarbeiten- auf ein neues, ereignisreiches 2020. Es stehen mit Sicherheit wieder einige schöne Ereignisse ins Haus.  2020 wird aber auch bestimmt, wie auch in den vorherigen Jahren, einige unliebsame Überraschungen für uns alle bereithalten- wir wünschen allen Kameradinnen und Kameraden mit ihren Angehörigen nochmals viel viel Kraft und Durchhaltevermögen und “ Gut Wehr „! Lasst uns den Spaß am Ehrenamt nicht verlieren, die Kameradschaft ist unser höchstes Gut- nur gemeinsam sind wir stark!!!!




Eine Weihnachtsüberraschung für unseren Nachwuchs

Weihnachtsspende der SpreeGas an die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Schenkendöbern

ngg_shortcode_0_placeholderEs gibt unzählige gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen deren teilweise ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit viel Aufwand und persönlichem Einsatz unglaublich wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft leisten.

„Ohne diese gemeinnützigen Einrichtungen wären Teile des öffentlichen Lebens nicht organisierbar und so manches kostenfreie Angebot nicht realisierbar“ Kathrin Jung, verantwortlich für Kommunen bei der SpreeGas Gesellschaft für Gasversorgung und Energiedienstleistung mbH aus Cottbus. Das Unternehmen überreichte am 05.12.2019 eine Weihnachtsspende von 500 € an die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Schenkendöbern.

Derzeit sind etwa 60 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 18 Jahren in den Jugendfeuerwehren Krayne, Groß Drewitz, Schenkendöbern und Taubendorf organisiert. Dort werden wöchentliche bzw. im Zwei-Wochen-Takt theoretische und praktische Ausbildungen absolviert. Dabei variieren die Ausbildungsmethoden je nach Alter vom spielerischen Kennenlernen der Abläufe im Feuerwehrdienst bis hin zur Realausbildung für die älteren Mitglieder. Jährlich demonstrieren die Nachwuchsfeuerwehrleute ihren Ausbildungsstand bei der Teilnahme an den gemeinsamen Stadt- und Gemeindemeisterschaften mit der Stadt Guben im Rahmen des Feuerwehrsports. Ebenfalls ein wichtiger Termin für alle ist die Teilnahme an Kreis- und Landesmeisterschaften im Feuerwehrsport. Die Kinder und Jugendlichen haben große Freude daran, sich an dem gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr der Stadt Guben organisierten Stadt- und Gemeindejugendlager oder an den von der Jugendfeuerwehr des Landkreises Spree- Neiße ausgerichteten Veranstaltungen wie dem Fußballturnier oder den Kindertobetagen zu beteiligen. Die Arbeit in den einzelnen Ortsgruppen wird von den einzelnen Ortsjugendwarten koordiniert und von den Kameraden der Ortswehren sowie den Eltern tatkräftig unterstützt. Geleitet wird die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern von der Gemeindejugendwartin Isabell Klein und ihrer Stellvertreterin Melanie Bähr.

SpreeGas möchte mit der Spende sozial engagierte Einrichtungen und gemeinnützige Vereine wertschätzen und ihnen helfen. Die Weihnachtsspende hat bei SpreeGas bereits Tradition. Seit vielen Jahren schon verzichtet das Unternehmen auf Weihnachtspräsente für Kunden und Geschäftspartner und stellt das so gesparte Geld stattdessen gemeinnützigen Projekten der Region zur Verfügung.

Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern freut sich sehr über diese „Überraschung“ und wird die Zuwendung für die Intensivierung ihrer Arbeit einsetzen. Die Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern bedankt sich ebenfalls sehr bei dem „edlen Spender“!

-JF-




Auszeichnung verdienstvoller KameradInnen mit der Medaille für Treue Dienste am 30.11.2019

Am 30.11.2019 wurden bei der zentralen Auszeichnungsveranstaltung des Landkreises Spree- Neiße folgende Kameraden mit der Medaille für Treue Dienste in den jeweiligen Stufen durch den Landrat, Herrn Altekrüger, den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, Kam. Werner- Siegward Schippel, den Kreisbrandmeister, Kam. Stefan Grothe, den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehr-verbandes Spree- Neiße, Kam. Robert Buder,  sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Schenkendöbern, Herrn Peter Jeschke und weiteren Persönlichkeiten des Feuerwehrwesens geehrt:

Medaille für 70 Jahre Treue Dienste in Gold

  • Kamerad Rudi Noack, FF Groß Gastrose

Medaille für 60 Jahre Treue Dienste in Gold

  • Kamerad Helmut Janke, FF Taubendorf

 

Medaille für 50 Jahre Treue Dienste in Gold

  • Kamerad Harald Friese, FF Kerkwitz
  • Kamerad Helmut Gehring, FF Groß Gastrose
  • Kamerad Berndt Grunke, FF Taubendorf
  • Kamerad Karl- Heinz Handreck, FF Taubendorf
  • Kamerad Hans- Joachim Triebke; FF Sembten

Medaille für 40 Jahre Treue Dienste in Gold

  • Kameradin Irena Jeschke; FF Grano
  • Kamerad Jörg Fischer; FF Groß Gastrose

Helfer von Morgen

  • Kamerad Johann Lehmann; JF Taubendorf

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Die Kameraden, die aus gesundheitlichen Gründen leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten bekommen ihre Auszeichnungen in würdiger Form in ihrer Heimatwehr überreicht.

Wir danken unseren „altgedienten“ Kameraden für ihre geleistete Arbeit und hoffen auf eine weiterhin noch aktive Teilnahme (selbst wenn ein Teil der Ausgezeichneten schon lange Mitglied der Alters- und Ehrenabteilungen in den jeweilige Ortswehren ist) an den Veranstaltungen ihrer Orts- und auch der Gemeindewehr. Ebenfalls wurde in den zahlreichen Grußworten den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Spree- Neiße für ihre langjährige geleistete Arbeit in den Wehren gedankt und auf die immer notwendigere Intensivierung der Nachwuchsförderung als ein Hauptschwerpunkt für die Arbeit in den Wehren für die nächsten Jahre hingewiesen um die Auswirkungen des demographischen Wandels kompensieren zu können, die Auszeichnung unseres Kameraden der Jugendfeuerwehr Taubendorf zum „Helfer von Morgen“ ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Nachwuchsarbeit Früchte trägt und wir auf dem guten Weg sind.

Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren der Veranstaltung aus dem SB Brand- und Katastrophenschutz des LK SPN für die perfekte Ausrichtung der sehr würdigen und festlichen Veranstaltung.

Nochmals: „Danke Kameraden!!!!!!“

-JF-




Mitglieder für die Arbeit im Vorstand des KFV Spree- Neiße e.V. gesucht

Der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Spree- Neiße e.V. sucht für die Mitarbeit im neuen Vorstand ab dem 20.02.2020 interessierte, tatkräftige, ideenreiche KameradInnen aus den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Spree- Neiße. Bei Interesse bitte das Formular:

Kandidatur für Wahl in den Vorstand_ Anzeigeblatt 2020

ausdrucken, ausfüllen und an die:

 

Gemeinde Schenkendöbern

Gemeindeallee 45

03172 Schenkendöbern

 

zur weiteren Bearbeitung senden, gern auch per Mail an : ordnung@schenkendoebern.de.

 

 

 

 




Die Gemeindewehrführung wünscht allen ein frohes (ruhiges) Osterfest

Die Gemeindewehrführung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern wünscht allen KameradInnen und ihren Angehörigen ein schönes ruhiges erholsames Osterfest 2019. Mögen die Osterfeuer nicht so doll (und die Wälder gar nicht) lodern und sich alle ein wenig mit ihren Familien erholen- auf das der Rest des Jahres nicht so intensiv wird wie 2018.




Aus aktuellem Anlass

Wenn wir im Verkehrsstau 40 Sekunden lang aufgehalten
werden, sagen die Leute:

„Sie brauchen 20 Minuten um herzukommen!“

Wenn Wir mit 60km/h durch die Straßen fahren, sagen sie:

„Schaut euch die rücksichtslosen Spinner an!“

Wenn Feuerwehrleute Fenster eindrücken, um durch Ventilation
die Hitze bei der Brandbekämpfung zu verringern sagen sie:

„Seht euch die Kaputtmacher an!“

Wenn wir den Fußboden aufreißen um an den Brandherd
zu gelangen, sagen sie:

„Da läuft die Holzfällerbande!“

Wenn der Zugführer weit hinten steht, von wo er seine Männer
sehen und leiten kann, sagen sie:

„Er hat Angst, dahin zu gehen, wohin er seine Leute schickt!“

Wenn Wir ein Gebäude verlieren, sagen die Leute:

„Das ist eine lausige Feuerwehr!“

Wenn wir schnell mit dem Feuer fertig sind, sagen sie:

„Es war kein richtiges Feuer!“

Wenn viel Wasser benötigt wird, sagen die Schaulustigen:

„Die richten mit dem Wasser mehr Schaden an als das Feuer selbst!“

Wenn ein Feuerwehrmann verletzt wird, sagen alle:

„So ein leichtsinniger Bursche!“

Wenn er im Einsatz sein leben lässt, sagen sie zu seiner Familie

„Damit musste er rechnen als er zu Feuerwehr ging „

Armer Feuerwehrmann, Du kannst es niemandem recht machen!

Grüße gehen raus an alle Kameraden und Kameradinen

freiwillig #ehrenamt #freizeit #allefüreineneinerfüralle #Feuerwehr




Weihnachtswünsche der Gemeindewehrführung 2018

Das wie immer recht anstrengende, auch an Einsätzen reiche Jahr 2018 neigt sich dem Ende, die Gemeindewehrführung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und wünscht hiermit allen Kameradinnen und Kameraden mit Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, einen „Guten Rutsch“, ein frohes und gesundes 2019, mögen wir alle gesund von unseren Einsätzen in den „Heimathafen“ zurück kehren und weiterhin, wie in den Jahren davor ohne jeden „Ortsteillokalpatriotismus“ so gut zusammenarbeiten- auf ein neues, ereignisreiches 2019. Es stehen sicher einige schöne Ereignisse ins Haus.  2019 wird aber auch bestimmt wieder, wie auch in diesem Jahr, einige unliebsame Überraschungen für uns alle bereithalten- wir wünschen allen Kameradinnen und Kameraden mit ihren Angehörigen nochmals viel viel Kraft und Durchhaltevermögen und “ Gut Wehr „! Lasst uns den Spaß am Ehrenamt nicht verlieren, die Kameradschaft ist unser höchstes Gut- nur gemeinsam sind wir stark!!!!




Großbrand in Treuenbrietzen

Auch die Kameraden der Gemeinde Schenkendöbern leisteten im Rahmen der Brandschutzeinheit des Landkreises Spree- Neiße auf Anforderung der Einsatzleitung Frohnsdorf überörtliche Hilfe bei dem Großbrand in der Region Treuenbrietzen. Hierbei handelte es sich im Zeitraum vom 25.08.- 26.08.2016 um 5 Kameraden der FFw Groß Gastrose mit Unterstützung von 2 Kameraden der FFw Guben die mit dem TLF 20/40 Staffel der FFw Groß Gastrose die Einsatzkräfte vor Ort unterstützten, am 28.08.2018 unterstützten nochmals 2 Kameraden mit dem TLF 24/50 der FFw Pinnow.

Hier ein paar Bilder zum informieren

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Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmern der beiden Tage für die gezeigte Einsatzbereitschaft, besonders natürlich den KameradInnen der FF Treuenbrietzen und ihren unermüdlichen Helfern. Besonders positiv überrascht hat uns die sehr große Anteilnahme und das überaus freundliche, herzliche Feedback der Bevölkerung.




Großbrand in Senftenberg

Am 28.07.2018 bekam die Brandschutzeinheit (BSE) des Landkreises Spree- Neiße eine Anforderung der Einsatzleitung vom Großbrand des Reifenlagers in Senftenberg zur Unterstützung/ Auslösung der örtlichen Einsatzkräfte am 29.07.2018. Auf Grund dieser Anforderung setzte sich das in der BSE LKSPN befindliche TLF 20/40 Staffel der FFw Groß Gastrose  mit 4 Kameraden am frühen Morgen zum Treffpunkt FF Drebkau in Bewegung. Von dort aus wurde der EO angefahren und die Tätigkeiten auf Weisung der Einsatzleitung durchgeführt.

Dank gilt den Kameraden für ihre gezeigte Einsatzbereitschaft.

Hier Bilder von diesem Ereignis:

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Dank an die Einsatzkräfte bei der Waldbrandbekämpfung Lieberoser Heide im Juli 2018

Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg bedankt sich mit nachfolgendem Schreiben bei allen Einsatzkräften in oben genannter Maßnahme:

Dank MP an Feuerwehren_WbbK Lieberoser Heide

Weiterhin möchten sich auch die Landräte und KBM´s der betroffenen Liegenschaften bei den Kameraden bedanken:

Dankschreiben Einsatz in der Lieberose Heide LR und KBM

Natürlich gilt auch den Einsatzkräften unserer Wehren der Dank unseres Bürgermeisters sowie der Gemeindewehrführung für ihre gezeigte Einsatzbereitschaft.




Einladung zum Feuerwehrwettkampf und Rockfestival nach Radewiese

Unsere Radewieser Kameraden haben uns gebeten, die Einladung zu ihrem traditionell am 1. Augustwochenende anläßlich ihres 84. Jubiläums stattfindenden Feuerwehrwettkampf mit anschließendem Radewieser Rockfestival zu veröffentlichen um so möglichst vielen Wehren die Möglichkeiten zur Teilnahme zu geben.

Alle Informationen findet ihr hier:

Einladung Radewiese

Die Anmeldung bitte in Eigenregie übernehmen.




15. gemeinsame Stadt- und Gemeindemeisterschaften der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Guben und der Gemeinde Schenkendöbern anläßlich des 100. Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Grano

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Am 26.05.2018 trafen sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Guben und Grano zu ihrem mittlerweile 15. gemeinsamen Stadt- und Gemeindeausscheid im schönen Ortsteil Grano. Es gab natürlich auch noch ein sehr erwähnenswertes Jubiläum- die Granoer Kameraden feierten ihr 100- jähriges Jubiläum. Neben den Wehren aus den Ortsteilen der Gemeinde Schenkendöbern und der Stadt Guben waren natürlich auch unsere Freunde aus Markosice, Mulknitz und Radewiese dabei. Die Gästeliste war sehr umfangreich, wir konnten folgende Persönlichkeiten begrüßen:

  • Herrn Harald Altekrüger- Landrat des Landkreises Spree- Neiße
  • Herrn Peter Jeschke- Bürgermeister der Gemeinde Schenkendöbern
  • Herrn Fred Mahro- Bürgermeister der Stadt Guben
  • Herrn Ralph Homeister- Vorsitzender der Gemeindevertretung der Gemeinde Schenkendöbern
  • Frau Susanne Kunze- Ortsvorsteherin des OT Grano
  • Herrn Wolfhard Kätzmer- Kreisbrandmeister des Landkreises Spree- Neiße
  • Herrn Robert Buder- Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Spree- Neiße
  • Herrn Daniel Krug- Gemeindebrandmeister der Gemeinde Schenkendöbern
  • Herrn Rico Nowka- Stadtbrandmeister der Stadt Guben
  • Herrn Gerd Osadnick- Gemeindebrandmeister a.D. der Gemeinde Schenkendöbern

und viele andere mehr.

Nach einem Umzug mit zünftiger Blasmusik wurden die Anwesenden durch den Ortswehrführer  begrüßt, die Grußworte des Bürgermeisters der Gemeinde Schenkendöbern, Herrn Peter Jeschke folgten, danach wurde Kamerad Gerd Osadnick  vor den angetretenen Kameraden als aktiver Gemeindebrandmeister verabschiedet und es wurde ihm ein kleines symbolisches Präsent und seine neuen Ärmelabzeichen als Gemeindebrandmeister a.D. überreicht. Der Bürgermeister dankte ihm für seine langjährige, intensive Tätigkeit als Gemeindebrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern, seine Kameraden der Wehrführung schlossen sich den Ausführungen an. Im Anschluß dankte Kamerad  Osadnick seinen Kameraden für das jahrelang entgegen gebrachte Vertrauen und für die sehr gute Zusammenarbeit. Im Anschluss daran wurde die neu bestellte Gemeindewehrführung (GBM: Kam. Daniel Krug; stellv. GBM: Kam.  Marcel Jurack, Ralph Homeister und Jörg Fischer) den Kameraden vorgestellt. Diesem Programmpunkt schlossen sich die Grußworte des Bürgermeisters der Stadt Guben, Herrn Fred Mahro, der Ortsvorsteherin des OT Grano,  des Kreisbrandmeisters, des Vorsitzenden des KFV (der im Rahmen dieser Veranstaltung die Kameraden Roland Kindt mit der Schiedsrichter- und Kampfrichterspange des Deutschen Feuerwehrverbandes in Silber sowie Jörg Fischer mit der Leistungsspange „Technische Hilfeleistung“ in der Sonderstufe Gold des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg e.V. auszeichnete) und der restlichen zahlreichen Gratulanten an.

Anschließend starteten die Mannschaften mit den Wettkämpfen im Feuerwehrsport. Den Beginn machten die Taubendorfer Bambinis, die sich mit einer respektablen Zeit von: 0.59,58 min empfahlen- gefolgt von der neu gegründeten Frauenmannschaft der FF Grano- deren Zeit von 0.41,73 min war für die neu ins Leben gerufene Mannschaft ein Grund zur Freude und konnte sich sogar im Männerbereich sehen lassen. Während der Wettkämpfe gesellte sich  der Landrat des Landkreises Spree- Neiße, Herr Harald Altekrüger zu den Teilnehmern um der gastgebenden Wehr im Rahmen der Siegerehrung ein umfangreiches Präsent zu überreichen. Den Abschluss des 1. Teils der Veranstaltung bildete dann die Siegerehrung im Lutzkecup.

Eine gemeinsame Abendveranstaltung im Festzelt rundete den für alle Beteiligten sehr erfolg- und ereignisreichen Tag ab.

 

Besonderer Dank gilt den Organisatoren und der Euroregion Spree- Neiße- Bober, die diese Veranstaltung cofinanzierte.




Ein neues Feuerwehrhaus, ein neues Fahrzeug und spannende Wettkämpfe

KameradInnen der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schenkendöbern besuchen ihre polnischen Partner

 

Schenkendöbern/Bobrowice  Am Wochenende besuchte eine Abordnung der Ortswehren der Gemeinde Schenkendöbern ihre polnischen Feuerwehrkameraden anlässlich des Kreisausscheides im Feuerwehrsport in der Gemeinde Bobrowice. Mit dabei waren die neu gegründete Frauenmannschaft sowie die Männermannschaft der Ortswehr Grano, die Kameraden der Ortswehr Groß Gastrose und die Markosicer Kameraden unter Führung des stellvertretenden Gemeindebrandmeisters Daniel Krug. Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Spree-Neiße e.V. (KFV SPN) und Leiter des Fachbereiches für nationale und internationale Zusammenarbeit des KFV SPN Jörg Fischer nahm ebenfalls auf  Einladung des polnischen Partnerverbandes Krosno Ordrzánskie an der Veranstaltung teil.

Am frühen Morgen, noch bevor sich alle gemeinsam auf die etwa 30 Kilometer lange Reise nach Bobrowice begaben, wurden die KameradInnen bei ihrer Partnerwehr im polnischen Markosice noch einmal mit den Regularien des Nachbarlandes im Feuerwehrsport bekannt gemacht. In Bobrowice  wurde nach einem Gottesdienst das neu erbaute Feuerwehrhaus sowie das zeitgleich neu angeschaffte Hilfeleistungslöschfahrzeug auf MAN- Fahrgestell und die neue Fahne der Freiwilligen Feuerwehr im Rahmen einer zweistündigen Festveranstaltung an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr vom Landrat des Kreises Krosno Odrzánski  zur Nutzung übergeben und vom Pfarrer geweiht. Im Rahmen des Festaktes wurden verdienstvolle Kameraden der Wehr ausgezeichnet.

Im Anschluss begaben sich die Teilnehmer auf den von zünftiger Blasmusik begleiteten Marsch zum Wettkampfgelände auf dem Sportplatz Bobrowice, um dort ihre Fähigkeiten im Feuerwehrsport unter Beweis zu stellen. Dort angekommen gab es eine kräftige Stärkung für alle in Form von Erbsensuppe mit Bockwurst. Natürlich durften das in Polen traditionelle Schnitzel und die Kaschanka (eine polnische Variante der altbekannten Grützwurst) sowie Kaffee, Tee und Kuchen nicht fehlen. Nach den äußerst zahlreichen Kinder- und Jugendmannschaften galt es für die Granoer Kameradinnen, ihren ersten Wettkampf vor Publikum zu bestreiten. Die Aufregung war dementsprechend groß.

Mit einer Zeit von 53 Sekunden hatten sie trotz eines Schlauchverdrehers, der clever gemeinsam beseitigt wurde, ein achtbares Ergebnis und beendeten den Lauf vor ihren auf der Nachbarbahn gestarteten polnischen Kameradinnen. Als nächstes war die internationale, aus Kameraden  der Wehren Markosice, Groß Gastrose und Grano am frühen Morgen zusammengestellte Männermannschaft am Start. Auch hier wurde ein achtbares Ergebnis erreicht. Das ist ein Beweis dafür, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auch wirklich funktioniert und gelebt wird. Natürlich gab es für die Teilnehmer jede Menge Gesprächsstoff zum Fachsimpeln, nicht zuletzt die von den polnischen Kameraden verwendete Feuerwehrtechnik war für einige recht unbekannt. So konnte auch noch das Fachwissen der KameradInnen dank des mitgereisten Kameraden Bodo Arend, der als Sprachmittler wieder gut zu tun hatte, aufgebessert werden. Für viele der mitgereisten KameradInnen war es der erste Ausflug zu einem solchen Wettkampf. Sie waren sehr beeindruckt von der Organisation und der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der polnischen Kameraden.

Fazit der Veranstaltung: Es war eine für alle Teilnehmer sehr gelungene, interessante Veranstaltung, die zur Festigung der grenzüberschreitenden deutsch- polnischen Partnerschaft einen wichtigen Beitrag darstellt.




15. Stadt- und Gemeindemeisterschaften der Stadt Guben und der Gemeinde Schenkendöbern am 26.05.2018 im Feuerwehrsport

Am 26.05.2018 findet der diesjährige Stadt- und Gemeindeausscheid im Feuerwehrsport anlässlich des 100- jährigen Jubiläums der Ortswehr Grano auf dem Festgelände hinter der „Grünen Grundschule“ Grano statt.

Treff: 11.30 Uhr an der Weinbergstraße zum Umzug durch den OT Grano

Beginn der Veranstaltung: 13.00 Uhr

Eröffnung: 13.00 Uhr

Beginn der Wettkämpfe: 13.15 Uhr

Eingeladen sind recht herzlich alle Bürger und Interessierte aus der Stadt Guben und der Gemeinde Schenkendöbern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hier ist die Ausschreibung:

Ausschreibung Gemeindeausscheid 2018

Formular Teilnahmemeldung 2018

Einladung 100 Jahre FF Grano und Gemeindeausscheid

Flyer

 




10 Jahre Schengen- Freunde feiern ihr Jubiläum

Ein Jubiläum das seinesgleichen sucht…

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am 24.02.2018 trafen sich die Partnerwehren aus Markosice und Groß Gastrose mit ihren Freunden am Gelände vor der alten Neißebrücke in Albertinenaue/ Markosice zu einer denkwürdigen Veranstaltung…-

Im Dezember 2017 wurde anläßlich des Beitritts Polens zum Schengen- Abkommen unter großer Beachtung der Bevölkerung beider Partnerdörfer gemeinsam die letzte Hürde in Form der Grenzbefestigungen auf der alten Neißebrücke beseitigt- ein Ereignis, das es so bis dato noch nicht gab und das wesentlich zur Vertiefung der schon lange bestehenden und gelebten Partnerschaft beider Feuerwehren links und rechts der Neiße beitrug.

Um dieser wichtigen Veranstaltung in würdigem Rahmen am Ort des Geschehens zu gedenken luden wir uns noch liebgewonnene Freunde ein, die natürlich auch sehr gern erschienen um mit uns gemeinsam die Entwicklung in den vergangenen Jahren Revue passieren zu lassen. Mit dabei waren u.a.

von deutscher Seite:

der ehemalige Landrat des LKSPN; Herr Dieter Friese,

der Bürgermeister der Gemeinde Schenkendöbern, Herr Peter Jeschke,

der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes SPN, Herr Robert Buder

Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Burg/ Kauper

Mitglieder des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr Spree Neiße

Amtsbrandmeister a.D. Rudi Noack

 

von polnischer Seite:

Führung des Kreisfeuerwehrverbandes Krosno Odranskie,

Vertreter der freiwilligen Feuerwehr Zielona Gora

Wehrführung der freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Gubin

 

Während der Veranstaltung wurden verdienstvolle deutsche und polnische Kameraden vom Vorsitzenden des polnischen Kreisfeuerwehrverbandes Krosno Odrzanskie für ihre Leistungen ausgezeichnet. Besonderen Dank gilt der Euroregion Spree- Neiße- Bober, die mit dem KPF- Programm dieses überaus gelungene Projekt kofinanziert und damit überhaupt ermöglicht hat.

Bei einem zünftigen Lagerfeuer und angenehmen Diskussionen wurde der eisige Wind fast zu Nebensache- eine gelungene Veranstaltung wie aus dem Feedback der Teilnehmer zu vernehmen war. Die Wiederholung des Treffens in 10 Jahren gilt als gesetzt und soll sich als Tradition in unserem partnerschaftlichen Zusammenleben fest etablieren.




Fahrzeugweihe- und Übergabe am 02.09.17 bei unseren Partnern in Trzebiechow

Urkunde Fahrzeugübergabe

Der 02.09.2017 war ein sehr wichtiger Tag für die Kameraden unserer Partnerwehr in Trzebiechow- über einen Zeitraum von 5 Jahren zog sich die Planung und Beschaffung ihres neuen HLF hin und nun sollte es mit dem Segen des Pfarrers im Rahmen eines Festaktes seiner Bestimmung übergeben werden.

Nach einem Gottesdienst in der katholischen Kirche von Trzebiechow begaben sich die zahlreichen Gäste und Fahrzeuge begleitet von einer Motorradeskorte auf den Weg zum Festgelände auf dem Schloßvorplatz. Dort wurde in einem sehr festlichen Akt das Fahrzeug mit dem Namen „Tadeusz“ (zu Ehren verdienstvoller Kameraden der  FF Trzebiechow die diesen Namen tragen/ trugen) seiner Bestimmung als Haupteinsatzmittel der FF Trzebiechow übergeben und der Vorgänger in den wohlverdienten Ruhestand  verabschiedet. Weiterhin wurden aktive Kameraden durch die Bürgermeisterin ausgezeichnet. Die Schar der Gratulanten war lang, die der Gäste aus der Bevölkerung auch.

Die Kameraden der FF Groß Gastrose hatten ihr gutes altes Rettungsgerät als Geschenk im „Handschuhfach“ (nach der Ersatzbeschaffung und Umstellung auf Akkugeräte im vorigen Jahr gab es im Bereich der FF der Gemeinde Schenkendöbern keine Verwendung mehr) um den Kameraden mit dieser Technik die Arbeit bei ihren Einsätzen zu erleichtern (die poln. Kameraden haben sich sehr gefreut). Wir sind überzeugt, das es in Trzebiechow noch viele Jahre seinen Dienst tun wird und damit noch vielen Unfallopfern geholfen werden kann. Ebenfalls eingeladen und auch zugegen waren die Kameraden unserer Partnerwehr in Markosice, natürlich wurde die Reise wie gewohnt gemeinsam organisiert und durchgeführt. Eine schöne Tradition, die schon seit Jahren von den Kameraden beider Wehren gelebt wird und weiterhin zur Festigung der Partnerschaft beiträgt.

Nach der Fahrzeugübergabe gab es noch ein umfangreiches Kulturprogramm für alle Anwesenden- eine gelungene Veranstaltung, da waren sich alle einig.

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Tag der offenen Tür bei der Jugendfeuerwehr Schenkendöbern am 12.08.2017

Jugendfeuerwehr zeigt, was sie kann

Es war zum Glück nur eine Vorführung, diese aber hat die meisten der rund 80 Gäste am vergangenen Sonnabend zum Auftakt des Tages der Jugendfeuerwehr in Schenkendöbern nachdenklich gestimmt: Sirene und Alarmrufempfänger riefen die Kameraden der Einsatzabteilung zu einem Verkehrsunfall. Am Feuerwehrgerätehaus war dann allerding Schluss. Grund: Nur ein einziger Feuerwehrmann konnte zu Hause seine Arbeit liegenlassen und erschien zum Einsatz. Alle anderen waren beruflich gebunden oder auswärts beschäftigt, das Löschfahrzeug konnte nicht besetzt werden, wertvolle Zeit ging für eine Nachalarmierung verloren.
Mit dieser Demonstration sollte einmal gezeigt werden was passieren würde, wenn es keine freiwilligen, ehrenamtlichen Helfer gäbe, für die es selbstverständlich ist, Firma, Beruf, Familie oder Hobby der Bereitschaft unterzuordnen, anderen in Notlagen zu Hilfe zu eilen.
Und es war die Einleitung zu weiteren Vorführungen, nun aber der Jugendfeuerwehr, die deutlich machten, dass es schon unter den Kindern und Jugendlichen engagierten Nachwuchs gibt.
Um genau ein solches wie eingangs beschriebenes Szenario nicht Wirklichkeit werden zu lassen, treffen sich auch die rund 20 Schenkendöberner Jugendfeuerwehrleute, um regelmäßig unter Anleitung der Jugendwarte Melanie Bähr und Sven Jablonski praktisch zu üben und die Theorie des Brandschutzes und der Hilfeleistung zu erlernen. Fleißig unterstützt werden diese von den Kameraden der Einsatzabteilung, denn eher und je besser ausgebildet die Jungen und Mädchen der Einsatzabteilung zur Verfügung stehen, „umso beruhigter, können sich die jetzt aktiven Kameraden in ihre wohlverdiente „Feuerwehrrente“ begeben“, wie es Ortswehrführer Ralph Homeister in seiner Moderation ausdrückte.
Und es konnte sich sehen lassen, was die Kids so alles drauf hatten. Die Jüngeren zeigten einen kompletten Löschangriff auf ein brennendes Haus, bei dem alle Mannschaftsfunktionen von den Kindern selbst besetzt wurden. Nur das große Löschfahrzeug wurde noch vom Maschinisten Ralf Poetschke bewegt.
Die 12 bis 16-jährigen demonstrierten die Suche und Rettung einer vermissten Person aus einem verrauchten Gebäude. Auch hier wurden alle Tätigkeiten vom Aufbau der Wasserversorgung über das Verlegen der Angriffsleitungen, die Suche und Rettung sowie letztendlich Erste-Hilfe-Maßnahmen von den jungen Kameraden durchgeführt.
Jeder Handgriff klappte wie am Schnürchen, nicht ein einziges Mal musste von den Ausbildern eingegriffen werden. Es wird ohnehin schon in der Ausbildung viel Wert auf Selbstständigkeit gelegt, dazu kommt das gemeinsame Handeln, gegenseitige Unterstützung und Kameradschaft. Denn ohne Teamwork ist ein Einsatz der Feuerwehr nicht erfolgreich.
Dass die Jungen und Mädchen eben diese Werte schon verinnerlicht haben, kam in der kleinen Rede der Jugendsprecher Lukas und Kevin deutlich zum Ausdruck. Es zeigt sich auch im Umgang miteinander. In bis heute 3 gemeinsamen Jahren bei der Jugendfeuerwehr ist aus vielen kleinen Einzelkämpfern eine Truppe geworden, die trotz eines Altersunterschiedes bis zu 8 Jahren gut zusammenhält, und das nicht nur im Feuerwehrdienst.
Es besteht die Hoffnung, dass ein großer Teil des Nachwuchses später in die Einsatzabteilung übernommen werden kann. Voraussetzung ist nicht nur, dass die Feuerwehrbegeisterung anhält, sondern vor allem, dass es für die jungen Feuerwehrleute hier in ihrer Heimat eine berufliche Perspektive gibt.
Das Interesse, vor allem des künftigen Nachwuchses, war an diesem Tag groß. Und die Schenkendöberner Jugendfeuerwehr hat richtig tolle Werbung für dieses wichtige Ehrenamt gemacht. Darüber freuten sich vor allem die Organisatoren Sven Jablonski, Melanie Bähr, Ralph Homeister, Ralf Poetschke, Anke Niewisch, Yvonne , Nico Franz sowie Christian Pumpa.
Wir bedanken uns bei allen Eltern, Sponsoren und Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.
Und übrigens: eine „Feuerwehrrente“ gibt es (noch) nicht. Wie jedes Ehrenamt wird auch die Freiwillige Feuerwehr vor allem durch öffentliche Anerkennung motiviert.

Bähr / Jablonski




Gemeinsamer Stadt- und Gemeindeausscheid im Feuerwehrsport am 27.05.2017

Am 27.05.2017 findet der diesjährige Stadt- und Gemeindeausscheid im Feuerwehrsport auf dem Gelände am Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bresinchen statt.

Beginn der Veranstaltung: 13.00 Uhr

Eröffnung: 13.15 Uhr

Beginn der Wettkämpfe: 13.30 Uhr

Eingeladen sind recht herzlich alle Bürger und Interessierte aus der Stadt Guben und der Gemeinde Schenkendöbern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hier ist die Ausschreibung:

Ausschreibung der Gemeinde Schenkendöbern zu den

Gemeinde- und Stadtmeisterschaft im Feuerwehrsport

1. Veranstalter:

Gemeinde Schenkendöbern/ FFw Guben

2). Veranstaltungsort:

Feuerwehrhaus FF Bresinchen Treffpunkt 12.45 Uhr am 27.05.2017

3). Disziplin; Wettkampfbeginn

Löschangriff nass:; alle AK weiblich und männlich: 27.05.2017; 13.30 Uhr

4). Teilnahme:

Löschangriff nass:       Frauen           :    unbegrenzt

                                         Männer         :    unbegrenzt

Löschangriff nass:        Jugend          :   unbegrenzt

Wertungsläufe:         Alle Wertungsgruppen      :   1 Lauf

5). Anmeldung:

Teilnahmeberechtigt sind alle Feuerwehrangehörigen der Gemeinde Schenkendöbern und der Stadt Guben.

Die Anmeldung der Mannschaften für die einzelnen Disziplinen hat mit der in den  Anlagen

beigefügten Teilnahmemeldung bis zum 15.05.2017 zu erfolgen.

Eine namentliche Aufstellung:

  • der Wettkämpferinnen bzw. der Wettkämpfer je Mannschaft
  • der zwei Ersatzsportler je Mannschaft
  • der zwei Betreuer je Mannschaft

muss vor Beginn der Wettkämpfe (mit Unterschrift des Ortswehrführers und den  

Dienstausweisen der Mannschaftsmitglieder) bei dem Wettkampfgericht vorgelegt werden.

 6). Wettkampfdurchführung:

Für die 14. Gemeinde- und Stadtmeisterschaften im Feuerwehrsport der Frauen und Männer

gelten die aktuellen DFV- Wettkampfbestimmungen im Feuerwehrsport des Landes Brandenburg

 

Für die 14. Gemeinde- und Stadtmeisterschaften im Feuerwehrsport der Jugend gelten die aktuellen Wettkampfbestimmungen der Wettbewerbsordnung der Jugendfeuerwehren

des Landes Brandenburg.

Es gilt für Frauen und Männer einheitliche Einsatzbekleidung der Feuerwehr.

Es gilt für Jugend einheitliche Übungsanzüge nach den Vorschriften der Deutschen Jugendfeuerwehr.

Lederturnschuhe sind zulässig, jedoch ohne Noppen, Stollen oder Spikes, sie müssen den Knöchel umschließen.

Das Wettkampfgericht entscheidet am Tag des Wettkampfes über den Start im T-Shirt

(witterungsbedingt).

Alle Wettkämpferinnen und Wettkämpfer haben mit Helm und Gurt/ Koppel anzutreten.

Ein Gaststarter pro Mannschaft aus der Gemeinde Schenkendöbern und Stadt Guben ist gestattet

Aus organisatorischen Gründen können Abweichungen von der Teilnahmemeldung nicht erfolgen.

Jede teilnehmende Mannschaft hat eine Vorbereitungszeit von 5 min. Diese ist zwingend einzuhalten. Eine Überschreitung der Vorbereitungszeit hat unwiderruflich die Disqualifikation der betreffenden Mannschaft zur Folge.

Disziplinlosigkeit:

 

  • Verbale Beleidigung der Wettbewerbsleitung, ebenso körperliche Angriffe und Verstöße  

      gegen die Kameradschaft, führen zur sofortigen Disqualifikation der Mannschaft für den

      gesamten Wettbewerb.

  • Betritt ein Mannschaftsmitglied oder ein Betreuer, der nicht zu der Zeit laufenden

      Mannschaft gehört, den Wettbewerbsbereich und verlässt ihn nach einmaliger

      Aufforderung nicht sofort, erhält die zugehörige Mannschaft für den jeweiligen Lauf eine

      Strafzeit von 5 Sekunden. Erfolgt dies wiederholt, kann die Strafe mehrmals verhängt

      werden.

      Wird durch dieses Betreten der Bahn eine andere Mannschaft behindert, erfolgt eine

      Disqualifikation der Mannschaft für den gesamten Wettbewerb.

Hierüber entscheidet der Bahnleiter im Einvernehmen mit dem Hauptkampfrichter.

 Wertung der Wettkämpfe:

 Der Sieger bei den Mannschaften der Männer und die teilnehmenden Mannschaften der

 Frauen qualifizieren sich für die  Kreismeisterschaften des Kreisfeuerwehrverbandes

 Spree- Neiße e.V. im Feuerwehrsport im Jahr 2017.

 Proteste:

 Einsprüche gegen die Bewertung eines Wettkampfergebnisses sind nur zur eigenen

 Mannschaft zulässig.

 Sie sind spätestens bis 10 min nach dem Wettkampfende schriftlich beim Hauptschiedsrichter

 einzureichen.

 Unfallversicherungsschutz

 Die namentlich von den Ortswehrführern benannten Wettkämpferinnen und Wettkämpfer,

 Ersatzsportler, Betreuer und Kampfrichter sowie die von der Gemeinde eingesetzten

 Arbeitskräfte genießen während der Vorbereitung und Durchführung den gesetzlichen

 Unfallversicherungsschutz im Rahmen ihres Feuerwehrdienstes.

7). Wettkampfgeräte:

  Für den gesamten Wettkampf Löschangriff nass sind eigene Geräte zu verwenden.

   Es werden nur die Tragkraftspritzen, und bei Bedarf Sauglängen von 2,50m, zur Verfügung    

   gestellt.

  • 1 TS 8 Firma Ziegler
  • Druckminderer

 

Alle sonstigen Gerätschaften sind von den Mannschaften selbst mitzubringen. Diese müssen den Bestimmungen der Wettkampfordnung entsprechen. Eine Kontrolle der verwendeten Geräte behält sich die Wettkampfleitung vor.

    

    Gerd Osadnik, GBM